Die Kunsthalle Dominikanerkirche präsentiert vom 25. Januar bis 30. März unter dem Titel „Fresh air smells funny“ in Zusammenarbeit mit „Reinkingprojekte“, Hamburg, eine Gruppenausstellung mit künstlerischen Positionen, die ihre Wurzeln im urban space sehen und die sich über die vergangenen Jahre stetig weiterentwickelt haben.
in osnabrooklynsane, kein scheiss. da werden tatsächlich klopperleute wie swoon, d*face, zevs und weitere aus aller welt ausgestellt.
…und es werden bestimmt auch wahrnehmungsschemata des betrachters und sehkonventionen im allgemeinen hinterfragt. von mir aus. aber dann hört wenigstens auf von radikalität und so’nem torf zu brabbeln.
natürlich geh ich trotzdem hin (wenn ich wieder in der heimat bin), weil ich ja billig bin. und weil ich den titel lustig finde. wie gesagt: bin billig…
(link zum artikel auf osnabrueck.de und dem zugehörigen artikel des art-magazins… das passt so auch nicht zusammen.)
ich wünsche mir ja so sehr das anonymous tatsächlich halten, was sie wiederholt in diversen zweipunktnull-formen gegen scientology angedroht haben… was auch immer das genau sein mag. die videos sind jedenfalls definitiv das bedrohlichste, was je mit trashcomputerstimmen gebastelt wurde.
To the small group of photography experts aware of its existence, it was known simply as “the Mexican suitcase.” And in the pantheon of lost modern cultural treasures, it was surrounded by the same mythical aura as Hemingway’s early manuscripts, which vanished from a train station in 1922.
The suitcase — actually three flimsy cardboard valises — contained thousands of negatives of pictures that Robert Capa, one of the pioneers of modern war photography, took during the Spanish Civil War before he fled Europe for America in 1939, leaving behind the contents of his Paris darkroom.
hurra! ich nehm dann erstmal alles in 13×18. schaffen sie das bis morgen?
dachte schon, ich wär auf der falschen party als ich durch die tür kam und erstmal nur alte leute in der halle sah, wo sonst rolinck-fässer drin gelagert werden.
nee, nee, die verwandtschaft, die buckelige (!), feierte mit.
den ganzen, aber wirklich den ganzen abend lief apres ski, ballermann und eurotrash mukke.
um halb zehn lief einmal 7nationarmy, wozu aber auch mitgegrölt wurde: ÖHH-ÖHÖHÖHÖH-ÖHH-ÖHH!
ich versteh die leute nicht…
und POLONAISE, den ganzen abend POLONAISE!
aso: dann ist aufm rückweg noch mein fahrrad endlich komplett auseinander gefallen. ich habs dann bei irgendwem in garten geschmissen (tschuldigung dafür) und bin ne halbe std durchn regen nach hause gelaufen.
und direkt geht’s los mit 0,2-thier pils. für’n eurozehn aber auch machbar. die wirtin heisst übrigens moni und dartet gern.
etappe 2: wilhelm busch-stuben
das es tatsächlich dortmunder alt gibt, wusste ich auch noch nicht. natürlich von thier. zitat vom brett: der willi is ja inne städtischen jetz.
etappe 3: prinz-börse
Mit Brief und Siegel wird die Prinz-Börse als beste Kneipe und Siggi als bester Wirt im ganzen Ruhrpott ausgezeichnet. so steht’s auf schönstem erstellen sie ihre eigenen urkunden-tintenstrahlerpapier an der wand. ob siggi die trachttragende wuchtbrumme ist, die uns feines dab kredenzte, konnte nicht verifiziert werden. war auch nicht nötig.
etappe 4: ritter-klause
…brinkhoffs! übrigens find ich’s echt toll wenn der sparklub-kasten samt -versammlungsprotokoll direkt neben den daddelmaschinen hängt (was ja standard zu sein scheint)
etappe 5: briefkästchen
die borussia-kneipe. alles was du schon immer/noch nie über den bvb, die wm oder alles andere rund um dfb, uefa und fifa wissen wolltest, wird dir von petra ausführlichst erklärt. tonnenweise familien- und fanhistorie wird natürlich auch nicht verschwiegen. dazu gibt’s salzkuchen mit mett und zwiebeln (was scheinbar die ultimative dortmunder spezialität ist?) und endlich pilsetten in akzeptabler größe (aber leider auch thier). tipptopp, da gehen wir jetzt öfter hin.
etappe 6: mühle
etikettenschwindel! mit einem namen wie mühle hat man gefälligst ‘ne schmierige eckkneipe zu sein und nicht eine unterkühlte großraum-lokalität mit unfreundlichem jüngeren personal. zweibrinkhoffsbidde. letzte runde.
ich geh jetzt pustaretten und limo kaufen. tschöh.