kuschelecke, eiche massiv

Beiträge vom Mai 2009

nachtmahrgenerator interweb

29. Mai 2009 · Kommentar schreiben

spockirk

was einmal gesehen wurde kann nie wieder ungesehen werden!

(via… vergessen.)

Kategorien: falsch! · film&fernsehen · mboni

Will euch ja nicht mit alten Kamellen belästigen

27. Mai 2009 · 2 Kommentare

Kategorien: film&fernsehen · uberhorst

here we go…

26. Mai 2009 · 1 Kommentar

b_CST27902.jpg

herr visa und frau zollamt vorfreuen sich schon.. ich mich auch.

Kategorien: ein/aussichten · foddos · mboni

classic.

26. Mai 2009 · 1 Kommentar

buck

screenshot aus fuck – a documentary (was tatsächlich eine recht unterhaltsame doku über das wort fuck ist. weil’s geht… vermutlich.)

Kategorien: allgemeiner schwachsinn · film&fernsehen · mboni

Du bist Terrorist!

26. Mai 2009 · 1 Kommentar

Polemisch, aber ganz nett gemacht und die Richtung stimmt.

Kategorien: jjefferson · kunst oder so...

Ein Grund dafür, dass ich britisches Englisch hasse, wie die Pest!!!

25. Mai 2009 · 4 Kommentare

Das ist die schlechteste Cover-Version eines großen Songs, die ich je gehört habe!!! Als ich das vor einigen Tagen nachts auf arte gesehen habe, hätte ich beinahe kotzen können

Kategorien: mukke · uberhorst

für’s „große worte“-archiv:

23. Mai 2009 · 1 Kommentar

there is hopeful symbolism in the fact that flags do not wave in a vacuum.

- arthur c. clarke

(wie bau ich das denn bitte in die drohende diplomarbeit ein…?)

Kategorien: mboni · zukunft!

so ätzend, so gut

23. Mai 2009 · 4 Kommentare

man kann sich auch gleich erklären lassen, wie mans richtig spielt.

dabei fällt mir auch wieder ein, dass ich dringend ne telecaster haben will. horst, leihst du mir deine fürn jahr oder so?

Kategorien: inge k · mukke

zum drüber nachdenken… und so.

23. Mai 2009 · Kommentar schreiben

“Evolution is good at getting us to avoid death, desperation and celibacy, but it’s not that good at getting us to feel happy,” he says, calling our desire to impress strangers a quirky evolutionary byproduct of a smaller social world.

“We evolved as social primates who hardly ever encountered strangers in prehistory,” Dr. Miller says. “So we instinctively treat all strangers as if they’re potential mates or friends or enemies. But your happiness and survival today don’t depend on your relationships with strangers. It doesn’t matter whether you get a nanosecond of deference from a shopkeeper or a stranger in an airport.”

(rest hier)

Kategorien: allgemeiner schwachsinn · mboni

popcorn!

21. Mai 2009 · Kommentar schreiben

hat natürlich – wie zu erwarten war – nicht viel mit dem original zu tun, aber die sprache funktioniert (zumindest so lange bis es jemand synchronisiert…) und downey ist ja immer ‘ne gute idee. freu!

ach ja, jarmusch-jim ihm seine neuer läuft auch diesen monat noch an. doppel-freu!

Kategorien: film&fernsehen · mboni