Monatsarchiv: Mai 2008

was der f**k?

frage: warum ist ibbenbüren der lokalzeit aus dortmund-ausflugstipp der woche?

antwort: rasant geht es am südlichen ende der stadt zu. (rittich, die sommerrodelbahn ist gemeint!)

fazit: just when i tought i was out, they pulled me back in…

raiders of the lost sommerhit

artofficial: big city bright lights

schönes album/ep-dingen mit dem schönen namen fist fights and foot races… auch.

wusste ich auch noch nicht…

das es immer noch komplett von der gegenwart verschonte menschen gibt:

One of South America’s few remaining uncontacted indigenous tribes has been spotted and photographed on the border between Brazil and Peru.

More than half the world’s 100 uncontacted tribes live in Brazil or Peru, Survival International says.

The photos were taken during several flights over one of the most remote parts of the Amazon rainforest in Brazil’s Acre region.

They show tribe members outside thatched huts, surrounded by the dense jungle, pointing bows and arrows up at the camera.

„We did the overflight to show their houses, to show they are there, to show they exist,“ the group quoted Jose Carlos dos Reis Meirelles Junior, an official in the Brazilian government’s Indian affairs department, as saying.

find’s irgendwie total schön und romantisch und so… aber ist bestimmt nur viral-quatsch für den neuen indiana jones… muhar.

(gesehen bei den altkolonialisten vonne bbc)

Jazz Time Machine

der Horst wird es kennen und wenn nicht, kann er ja vielleicht was damit anfangen

http://jazztimemachine.com/component/option,com_seyret/Itemid,28/task,videodirectlink/id,173/

und noch eben ’ne gute nachricht für’n denton:

John Connor will be pushed to the brink. And for me, Christian Bale embodies Connor’s strength and tenacity perfectly.

t4. weil’s geht. mit batman. gute nacht.

(hier die offizielle (pre-viralmassaker-)seite)

josh hartnett double feature

…gab’s heute wegen regenwetter und allgemeiner langeweile/pseudo-kränkeleien und erschöpfungszuständen in der casa del mboni.

erst 30 days of night:

hübsche vampire, für mainstreamquatsch erstaunlich derbe gewalt (enthauptungen, zersägungen, mortalkombatesque finishing moves und wat sonst noch so genretypisch anfällt) und ein böses vampirkind. good times. kein pflichtgugg und circa 20 minuten zu lang, aber man hat ja sonst nur 1000 dinge zu tun.

…dann lucky number slevin:

großer spaß! ein durchweg beschissen frisierter hauptakteur, drei große alte männer (willis, freeman und kingsley!) und ein gesamtwerk, das irgendwann am wendepunkt von guterlauneverwechslungscomedy in ordentlichen revengethrillerdramawahn umschwenkt. wegen riesendialogismen unbedingt auf englisch guggen, sonst ist’s vermutlich wertlos… und am rande: mord mit panzerband ist – gleich nach mord mit hilti – die männlichste art der lebensbeendigung.

übrigens hab ich extra nicht die trailer gepostet, weil beide filme durch konsum der werbemittel weitestgehend ruiniert werden.

schönen abend noch, ich geh mir jetzt ’nen starschnitt vom hartnett organisieren.

Samstach abent!

Sachen, die man nach dem Knight Rider Pilotfilm (Ja, The Hoff hasselt zum Schluß noch mit!) nicht sehen sollte: