Archiv der Kategorie: literazzia

nur zur vortäuschung von intelligenz

trespass

ich freue mich ziemlich auf das nächste buch von taschen: trespass. a history of uncommisioned urban art. nicht nur weil das folgende vorwort von his banksyness der ziemlich perfekte einstieg sein dürfte, sondern weil die wooster-leute da scheinbar das definitive werk zum thema zusammengeschustert haben. fein!

hier kann man das ganze schonmal anblättern…

literatur

nach „sohn eines postbeamten“ kommt jetzt:

sohn eines blutarmen südslawischen donauschiffers

(und horst wird mir sagen können, wohers kommt – ohne google! wir benutzen eh die kategorie literazzia zu selten. ich will ja wieder lesen…macht mal vorschläge, was sich halb tot um 23uhr im bett noch gut 30min lesen lässt!)

ich liebe stephen fry…

…nicht nur weil er einer meiner absolut liebsten (noch lebenden) schreiberlinge ist, sondern vor allem weil er einfach ein sehr, sehr seltsamer tüp ist…

(via ectomo)

immer noch der größte (post mortem)

tv-ratschlag des tages: 2008 Mark Twain Prize honoring George Carlin

so wahr. so traurig.

whubble – das neue webcomic von jamie bear smart.

tüp

lesebefehl am rande: the god delusion.

(via boingboing)